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„Hungerlöhne an Hochschulen“

FAZ„Hungerlöhne an Hochschulen“ ist der Titel eines Artikels in der FAZ: Zu den erfreulichen Folgen des Aktionstags der Lehrbeauftragten zählen die vielen Artikel über unsere Arbeitsbedingungen in überregionalen Zeitungen; jetzt auch auf der Frankfurter Allgemeine Zeitung, die in der Regel keine alllzu große Sympathie für die Arbeitnehmer*innen zeigt:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/hungerloehne-an-hochschulen-13259125.html

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Das promovierte Prekariat, ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung

SZ

In der Süddeutschen Zeitung hat Peter Grottian einen Artikel mit dem Titel “Das promovierte Prekariat” veröffentlicht:

http://www.sueddeutsche.de/bildung/bezahlung-von-wissenschaftlern-das-promovierte-prekariat-1.2160695

Es ist sehr erfreulich, dass ein kritischer Artikel über unsere Arbeitsbedingungen in einer Qualitätszeitung erschienen ist. Das stellt einen Beitrag zu den Zielen unseres Aktionstags dar:  “Wir brauchen eine Öffentlichkeit, die mit uns sympathisiert, uns unterstützt”, “die Öffentlichkeit über die Situation der Lehrbeauftragten zu informieren”. Es ist daher um so wichtiger, einige Aussagen des Artikels zu diskutieren und kritisieren. Weiterlesen

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Schön für den Lebenslauf, schlecht für das Konto: Lehrauftrag

titel201310In der Ausgabe vom Oktober 2013 der  Zeitung der bayerischen GEW ist ein Artikel über die Lehrbeauftragten von Erwin Denzler mit dem Titel “Schön für den Lebenslauf, schlecht für das Konto: Lehrauftrag” erschienen, auf dem wir gern aufmerksam machen:

http://www.gew-bayern.de/fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS13_10/Seite_07.pdf Weiterlesen

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Lehrbeauftragte – von der sinnvollen Ergänzung des Lehrangebotes zur Ausbeutung von Lehrnomaden

5-2014Ein Beitrag von Thomas Hoffman, in tz, Zeitung der Thüringer GEW

An jeder Hochschule gibt es zahlreiche Menschen, die Lehrveranstaltungen durchführen: Außer Professor*innen u. a. wissenschaftliche oder künstlerische Mitarbeiter*innen, Lehrkräfte für „besondere“ Aufgaben, außerdem Junior- und Vertretungsprofessor*innen, außerplanmäßige Professor*innen, manchmal halten sogar wissenschaftliche Hilfskräfte Lehrveranstaltungen. In der Regel befinden sich diese Lehrenden in einem Dienst-(Beamt*innen) oder Beschäftigungsverhältnis (Arbeitnehmer*innen) mit dem Freistaat Thüringen […]
Es gibt aber eine relativ große Gruppe, für die gar nichts gilt: die Lehrbeauftragten. Weiterlesen

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Lehrbeauftragte an Hochschulen: Prekär und skandalös unterbezahlt

sach_anvon Alexander Pistorius, in der GEW-Zeitung von Sachsen-Anhalt (Seite 4)

Ein Lehrauftrag an einer Hochschule begründet kein Dienstverhältnis. In der Regel gelten die Lehrbeauftragten damit als Selbständige, was zur Folge hat, dass sie nicht Mitglied der akademischen Einrichtung sind. Der Idee nach zielte diese explizit nebenberufliche Tätigkeit darauf ab, das Lehrangebot der Hochschulen durch in der Praxis gesammelte Erfahrungen zu ergänzen und zu bereichern.
Die soziale Absicherung erfolgte dabei über die hauptberufliche Beschäftigung. Aufgrund der schlechten Arbeitsmarktsituation sind inzwischen jedoch immer mehr Wissenschaftler gezwungen, ihren Lebensunterhalt aus Lehraufträgen zu bestreiten.
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Eine Entgelterhöhung an der FU-Berlin

logo-fuAm 23.9.2014 haben die  Lehrbeauftragten und Mitarbeiter*innen am Sprachenzentrum der FU-Berlin, von der Direktorin des SZ die Nachrichten erhalten, dass die Uni-Leitung „einer Erhöhung der Lehrauftragsentgelte für das Sprachenzentrum zugestimmt hat.
Die Entgelte werden in drei Schritten um jeweils einen Euro erhöht:
Zum 1.4.2015  auf 26 Euro pro Lehrveranstaltungsstunde
Zum 1.4.2016 auf 27 Euro
Zum 1.4.2017 auf 28 Euro“

Im Januar 2013 hatten die Lehrbeauftragten an der FU-Berlin eine Erhöhung auf 35 Euro, die Vergütung der Korrekturen und der Teilnahme an den  Organisationstreffen der Sprachbereiche etc. gefordert. Weiterlesen

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