Aus der AG-Lehrbeauftragte bei der GEW Berlin

GEWAm 28.11.14  traf sich die AG–Lehrbeauftragte bei der GEW Berlin, um den Aktionstag und seine Folgen zu besprechen.

Sehr positiv wurde von allen das Echo in der Presse mit Meldungen auch in den überregionalen Zeitungen beurteilt. Ebenso waren wir mit der zentralen Veranstaltung am 6.11.14, mit den Diskussionen an der FU und Beuth-Hochshule sowie mit den Info-Tischen an mehreren Hochschulen zufrieden. Es wurde von allen erwünscht, dass es über das Thema „Lehrbeauftragte“ in den Personalversammlungen und in den Akademischen Senaten der Berliner Hochschulen diskutiert wird.

Im Januar werden Gespräche mit den hochschulpolitischen Sprecher*innen der Parteien im Abgeordnetenhaus von der GEW geplant mit der Zielsetzung, zu einer Neufassung der Richtlinie zur Vergütung der Lehraufträge zu gelingen.
Parallel dazu will die GEW mit den Präsident*innen der (Fach-)Hochschulen zur Vorbereitung der Hochschulvertragsverhandlungen 2018 reden.
Zudem ist in der Planung, mit der Vertretung der Volkshochschuldozent*innen eine Kampagne durchzuführen, um auf die prekäre Situation und die drohende Altersarmut aufmerksam zu machen.

Eine weitere erfolgversprechende Initiative, die beim Treffen der AG-Lehrbeauftragte bekannt gemacht wurde, ist „Keine Prekäre Arbeit und tariffreie Bereiche im Verantwortungsbereich des Landes Berlin». Hier (Infoblatt Prekäre Arbeit 18Dez2014) mehr dazu.
https://www.facebook.com/events/1481308545481792/?ref_newsfeed_story_type=regular

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