Monatsarchiv: Juni 2014

Hinweise bei der Kontaktaufnahme mit den Personalräten

PratFür einen erfolgreichen Aktionstag brauchen wir eine Öffentlichkeit, die mit uns sympathisiert, uns unterstützt und mit der wir den Druck auf die Entscheidungsträger*innen erhöhen können: Dabei spielen die Partner*innen an den Hochschulen eine wichtige Rolle. Weiterlesen

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Hinweise zur Kontaktaufnahme mit den Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragten

Gleichstellungsbeauftragte-SachsensWir ermutigen alle Kolleg*innen, mit den dezentralen und zentralen Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragten ihrer Hochschule so bald wie möglich Kontakt aufzunehmen. Wo vorhanden sollen sie sich zusätzlich an die Vertreter*innen ihrer Statusgruppe im Frauenrat ihrer Hochschule wenden. Weiterlesen

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Aufruf zum Aktionstag

Hausfest_080913Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir rufen alle Lehrbeauftragten zu einem Aktionstag am 6. November 2014 auf, um auf die prekäre Situation der Lehrbeauftragten aufmerksam zu machen.

Hier ist der Flyer

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Beschluss der Landesdelegiertenversammlung der GEW am 04./05. Juni 2014 zum Aktionstag der Lehrbeauftragten an Hochschulen am 6. November 2014

GEWDie GEW BERLIN ruft gemeinsam mit der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten zu einem Aktionstag der Lehrbeauftragten der Berliner Hochschulen am 6. November 2014 auf.

Die GEW-Mitglieder in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung, in den Personalräten, unter den zentralen und dezentralen Frauenbeauftragten sowie in den Studierendenvertretungen werden aufgefordert, im Laufe des Sommersemesters 2014 die Arbeitsbedingungen der Lehrbeauftragten zu thematisieren und Anträge zur Unterstützung der folgenden Forderungen zu stellen: Weiterlesen

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Hinweise für Beschluss- und Informationsanträge in den Akademischen Senaten

AS_FUmittelbauWir ermutigen alle Kolleg*innen mit den Vertreter*innen des Mittelbaus im AS so bald wie möglich Kontakt aufzunehmen und mit ihnen einen Antrag vorzubereiten, der den lokalen Umständen angepasst ist.

Im Folgenden einige Bestandteile und Argumente für Anträge in den Akademischen Senaten. Weiterlesen

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„Professor Prekär“: Zur Kleinen Anfrage des Abgeordneten Schlede (CDU) an den Senat

berlin_baerEin lesenswerter Artikel im Tagesspiegel („Professor Prekär“) hat das öffentliche Interesse für die Arbeits- und Lebenssituation der Lehrbeauftragten, die an den (Fach- ) Hochschulen, Musikhochschulen und Sprachenzentren der Universitäten 30 bis über 50 Prozent des Lehrdeputats abdecken, wieder erweckt.

Die Antwort des Staatssekretärs Dr. Nevermann im Namen des Senats ist m.E. ein Beispiel dafür, dass in der Senatsverwaltung entweder Unkenntnis über die tatsächlichen (Arbeits-) Bedingungen an den Hochschulen herrscht oder aber keine Bereitschaft besteht, sich damit offen auseinanderzusetzen. Denn die Bemerkungen des Staatssekretärs bewegen sich weitgehend auf der Ebene der gesetzlichen Form, beziehen sich nur auf einen Teil der Frage und erwecken damit den Eindruck, durch nichtssagende Äußerungen den Fragesteller „abwimmeln“ zu wollen. Weiterlesen

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Antwort auf eine Kleine Anfrage über die Lehrbeauftragten

Berliner Abgeordnetenhaus (Quelle: Wikipedia)

Am 10. Februar 2014 hat der Berliner Senat eine kleine Anfrage über die Lehrbeauftragten an den Berliner Hochschulen beantwortet, die der Abgeordnete Lars Oberg (SPD) im November 2013 gestellt hatte. Diese ist nicht die erste kleine Anfrage über dieses Thema und leider sind die Antworten alles anderes als neu.
Insgesamt hat sich wenig in dem betrachteten Zeitraum (2008-13)  geändert: Die Lehraufträge spielen weiterhin eine große Rolle in der Lehre (über 30%) an den künstlerischen und technischen Hochschulen sowie an den Sprachenzentren. Auch an den drei Universitäten sind die Lehraufträge verbreitet und teils unbezahlt. Wo bezahlt wird, ist die Vergütung weiterhin sehr schlecht. An allen Hochschulen gibt es regelmäßig den Fall, dass dieselben Lehrbeauftragten seit mehreren Semestern tätig sind, also dauerhaft Lehre anbieten. Zudem bestätigt die Antwort auf die Kleine Anfrage, dass die vorhandenen Daten über die Lehrbeauftragten absolut unbefriedigend sind – ein weiteres Zeichen der fehlenden Anerkennung.
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